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![]() Parallel zu den Offenen Ateliers am Hawerkamp, Münster, vom 29. - 31. Oktober, gibts eine schöne Ausstellungs,- Konzert- und Partyaktion, gemeinsam mit zehn Künstler/innen aus Rumänien. Die Ateliers (darunter auch meines, mit Peter Bröcker und Wilm Lindenblatt) sind an allen drei Tagen geöffnet, Zacusca geht über zwei Tage: FREITAG 29. OKT 19:00 Ausstellung 23:00 „Origin Project“ (RO) (live electrobalcanic dubfunk) 01:00 Party (idm-glitch-electronica-minimal) mit Indjstione (RO) // Electroclown (RO) // Robsen (Frei In Der Stadt) Ab 23 Uhr Eintritt 5 Euro SAMSTAG 30. OKT 16:00 Ausstellung 22:00 Art Performance 24:00 Party (tropical bass-dubstep-breaks-dnb) mit Leizaboy (RO) // Dubase (RO) // Schober & Martn (MSF Soundsystem) // Parazol (Remote Controlled Youth) // Medicut (PHONO PHONO) Ab 23 Uhr Eintritt 4 Euro Neben der Mitorganisation, habe ich auch die Website gestaltet, hier schauen >>> zacusca.de Info von zacusca.de: Zacusca ist ein typisches rumänisches Gericht -eine Art Pastete, die aus Auberginen, Paprika und Zwiebeln zubereitet und mit Brot gegessen wird. Die Veranstaltung „Zacusca“ wird ebenfalls ein pikantes rumänisches Gericht servieren, aber der etwas anderen Art: Kunst aus den vier rumänischen Großstädten Bukarest, Klausenburg, Hermannstadt und Temeswar. Illustration, Malerei, Performance, Videokunst und Musik zum Thema: „Kunst im rumänisch-urbanen Raum“. ![]() Die Veranstaltung läuft parallel zu den „Offenen Ateliers 2010“ und findet im Triptychon statt. Zwei Tage lang werden zehn rumänische Künstler und Musiker einen Ausschnitt des rumänischen Städteuniversums präsentieren. Wie drücken sich die rumänischen Künstler aus, angesichts der zunehmenden Eroberung der Städte durch das Marketing? Inwiefern unterscheidet sich deren Chromatik und Auswahl der Motive von der Street Art in Deutschland? Zacusca möchte einen Einblick in die junge rumänische Kunst verschaffen, die als Beispiel für die nach dem Zerfall des Ostblocks aufkommende osteuropäische Kunst fungieren soll. Um einen Austausch von Techniken und Motiven zu ermöglichen, werden sich bei der Gestaltung des Events auch acht lokale Künstler beteiligen. Und der interkulturelle Charakter wird dadurch verstärkt, dass die rumänischen Künstler in Wohngemeinschaften vor Ort untergebracht werden. ![]() Die Ausstellung Raul Oprea und Heliana Rotariu, zwei Illustratoren und Grafiker aus Bukarest, werden ihren Beitrag durch surreale und chromatisch reiche Kunstwerke leisten. Dan Raul Pintea aus Sibiu (Hermannstadt) wird bei der Gestaltung der Wand mitwirken, sowie Performances und Videoprojektionen zu dem Thema „urbane Kunst“ anbieten. Die Reise in die rumänische Stadt und ihre Kunst wird durch die Fotografien von Adrian Bogan Ciprian vollendet. Details und spontane, oft kuriose Wirklichkeitsausschnitte definieren seine Kunst. Die Illustratoren Johannes Mundinger und Dirk Sandbaumhüter werden sich ebenfalls an der Gestaltung der Ausstellung beteiligen. Soweit es das Wetter zulässt, wird auch eine Wandgestaltungs-Aktion im Freien stattfinden. ![]() Die Musik Für den musikalischen Teil sorgen sechs rumänische und sechs lokale Künstler. Dan Aga, Adrian Cimpoesu (Electroclown), Ovidiu Neamtu (Indjstione) und Bogdan Rakolcza bereiten ein zweistündiges Konzert vor, in dem elektronische Instrumente auf traditionell südosteuropäische, brasilianische und afrikanische Instrumente treffen: Djembe, Berimbau, Kalimba, Bukovinaflöten, Synthetisatoren, Drum Machines und Vieles mehr. Ein typischer Konzertabend wie in einem rumänischen Café. Sebastian Bora (Dubase) und Horatiu Rus (Leizaboy), zwei der angesehensten rumänischen DJs und Musikproduzenten, werden die Tanzfläche mit Balkan- und Weltmusik, Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, exotischen Rhythmen und elektronischem Sound beschallen. Auch hierbei werden die rumänischen Musiker „lokale Hilfe“ bekommen. Im Programm vorgesehen sind die Veranstaltungsgruppen „MSF Soundsystem“, „Remote Controlled Youth“ und „Frei In Der Stadt“. Ziele Die Veranstalter Roxana Adam (Studentin der Politikwissenschaft an der WWU Münster) und Johannes Mundinger (Student der Illustration an der FH Münster) möchten hiermit Interesse für die junge Kunst aus Osteuropa wecken. www.zacusca.de www.am-hawerkamp.de ![]()
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